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Auto­chrom DE CH

Aug
29
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«Auto­chrom»: Ein pas­sen­der Name für ein Trio aus Alt­sa­xo­phon, Bass und Schlag­zeug, in dem jedes Instru­ment eine der 3 Grund­far­ben Rot, Grün, Blau reprä­sen­tiert. Die Musi­ke­rIn­nen aus Köln, Leip­zig und Luzern sind drei eigen­stän­di­ge Cha­rak­te­re, die musi­ka­lisch zu einem pul­sie­ren­den Farb­bild inein­an­der­lau­fen. Das Trio schmilzt zu einem Klang­kör­per. Ihre Musik bewegt sich zwi­schen den Polen der Stren­ge der kom­ple­xen Kom­po­si­ti­on und dem Frei­raum der kol­lek­ti­ven Impro­vi­sa­ti­on, hör­bar beein­flusst durch Rock, Jazz und Neue Musik. 

Stimmung: eigenständig  energetisch  risikofreudig  
Links: Luise Volkmann (as)  Athina Kontou (b)  Dominik Mahnig (dr)

Chin­zil­la vs.
EmC Splin­ter USA DE

Sep
5
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Chin­zil­la lebt in einem Erd­hü­gel. Zwi­schen Spiel­sa­chen, die es in sei­nen Bau geschleppt hat. Dort dreht es Knöp­fe und ver­schiebt Reg­ler. Manch­mal auch Züge. Das Resul­tat? Ein Krat­zen, Rat­tern und Schnar­ren, das die Melo­dien trägt. Die Melo­dien bün­delt und in Beats mani­fes­tiert. Wer wäre eine bes­se­re Ergän­zung, Ener­gie zu bün­deln als EmC Splin­ter. Chin­zil­la vs. EmC Splin­ter ver­las­sen zum aller­ers­ten Mal gemein­sam den Erd­hü­gel für einen Tjost in frei­er Wild­bahn.

Stimmung: autonom  progressiv  visionär  
Links: Josephine Nagorsnik (tb, voc, electronics)  Jim Black (dr, electronics)

Kuku­ruz Quar­tett CH

Sep
12
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Das Kuku­ruz Quar­tett zähl­te die soge­nann­te «Nigger»-Trilogie von Juli­us East­man bereits zu sei­nem Kern-Reper­toire, als des­sen Musik auch in «Exper­ten­krei­sen» noch mehr oder weni­ger unbe­kannt war. Die Mit­glie­der des Quar­tetts weh­ren sich gegen die ein­set­zen­de Ver­ein­nah­mung sei­nes Werks durch den klas­si­schen Kon­zert­be­trieb und neh­men East­mans Musik in ihrer rau­en Wild­heit, ihrer gan­zen schmerz­haf­ten Schön­heit ernst und möch­ten die­se nicht nur als Easy Lis­tening ver­packt in einem Hoch­kul­tur­tem­pel spie­len.

Stimmung: dringlich  poetisch  virtuos  
Links: Kukuruz Quartett

Lotus Crash CH

Sep
19
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Die­ses Quar­tett klingt roh und archa­isch; es über­rascht mit einem war­men und aus­drucks­star­ken Sound. Die Beset­zung mit zwei Blä­sern plus Rhyth­mus­grup­pe ohne Har­mo­nie­in­stru­ment hat eine lan­ge Tra­di­ti­on. Lotus Crash ent­wi­ckelt die­se wei­ter mit der Ver­wen­dung zeit­ge­nös­si­scher Instru­men­tal­tech­ni­ken, mit auf­ge­bro­che­nen For­men und Hid­den Com­po­si­ti­on. Die dif­fe­ren­zier­ten Impro­vi­sa­tio­nen die­ser Band lie­gen abseits der Strom­li­ni­en; das ist Crea­ti­ve Jazz vom Feins­ten.

Stimmung: archaisch  roh  zeitgenössisch  
Links: Marco von Orelli (tp)  Tommy Meier (ts, bcl)  Luca Sisera (b)  Sheldon Suter (dr)

Mas­si­cot CH

Sep
26
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Unkon­ven­tio­nell und kaum in Zaum zu hal­ten: Zwi­schen schnör­kel­lo­sem, repe­ti­ti­vem Gitar­ren­sound feu­ert das Gen­fer Drei­er­ge­spann immer wie­der lär­men­de Peaks ab und oszil­liert zwi­schen frei­en und noi­si­gen Momen­ten und hyp­no­ti­schen, repe­ti­ti­ven Pha­sen. Mit toben­dem Schlag­zeug, kno­chen­tro­cke­ner Gitar­re und lini­en-gera­dem E‑Bass zie­hen Mas­si­cot auf die Büh­ne und hin­ter­las­sen kei­ne offe­nen Fra­gen. Tro­pi­cal-Kraut­rock-Post­Punk-NoWa­ve-Some­thing in feins­ter Manier.

Stimmung: direkt  feurig  hypnotisch  
Links: Massicot

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